Komplizierte Mission in Sache Liebe

"Ich liebe einen Stern, der unerreichbar für mich am Himmel thront" mit diesem wunderbaren Satz schickt William Shakespeare seine Helena in "Ende gut, alles gut" auf eine ziemlich komplizierte Mission in Sache Liebe [...] Unter der Regie von Tanja Boxberger hat die Truppe etwas gewildert im Original, die ganze Geschichte komprimiert, dadurch beschleunigt sowie mit modernen (Sprach- und Ausstattungs-)Elementen aufgepeppt [...] Der Pariser Königshof kommt mit strenger Etikette [...] Ein Gefangenenverhör wird mit dem Smartphone aufgezeichnet und online gestellt [...] Für eine spitzenmäßige Ensemble-Leistung gibt's vom Publikum im gut besuchten Kolping-Haus reichlich Applaus für das Vornerum-Theater.

Kritik des BA vom 02.06.2018

Gestrandet: Schuld ist der Vulkan

Warten. Langes Warten. Schuld ist der Eyafjallajökull. Im Jahr 2010 legt der Ausbruch des isländischen Vulkans mit seinen riesigen Aschewolken den Flugverkehr [...] ganz oder teilweise lahm. Ein Naturereignis zwingt den Hochgeschwindigkeitsmenschen des 21. Jahrhunderts mit seinem streng durchgetakteten Alltag, Zeit am Flughafen zu verplempern. [...] Von Grumbkow und seinem professionell agierenden Amateurensemble gelingt es trotz der Vielzahl der Rollen - es sind über 30 - und ihren höchst unterschiedlichen Ansichten und Empfindlichkeiten, die Inszenierung stringent durchzuziehen. [...] Die Miniaturen, die erzählt werden, führen in die Milchstraße, den Himmel, ins Bordell oder an die Supermarktkasse. [...] Die latente Agressivität, die über der Zusammenkunft schwebt, bricht sich in der letzten Szene Bahn. [...]

Kritik im BA vom 16. Okt. 2017




2016 Winzerfest '48 (Text und Regie: Danilo Fioriti)

Bergsträßer Anzeiger, 19. Sept. 2016
Diese Szene geht unter die Haut: Babett nennt die Namen der Opfer der Kirchbermorde. Jeder einzelne trifft die Zuschauer wie ein Keulenschlag. [...] "In der ganzen Stadt hat man die Schüsse gehört" erinnert sich Babett an jenen März 1948, als die Gestapo 12 Kriegsgefangene auf dem Kirchberg erschossen hatte. Drei Tage, bevor die Amerikaner in Bensheim einmarschierten. [...]
Bensheim ist drei Jahre nach der Stunde Null ein Mikrokosmos des gesamten Landes: Witwen, traumatisierte Soldaten, Mitläufer, Flüchtlinge, Waisen, Täter, Intriganten, Zyniker, Bettler. In "Winzerfest '48" sind sie alle dabei, kommen zu Wort [...]
Nach drei Hungerwintern in Folge ist das Winzerfest 1948 keine Prunkveranstaltung. Die Weinbuden sind spärlich geschmückt, der Wein ist "verlängert" [...] All das sorgt für eine dem Thema und der Nachkriegszeit angemessene athmosphärische Dichte. [...] Die Rollen sind gleichwertig ausgestaltet. Jeder Schauspieler trägt ein Puzzleteil zum Gesamtwerk bei. [...]

Anmerkung:
Ein besonderes Dankeschön gilt den Zeitzeugen, die wir befragen durften sowie dem Stadtarchiv Benseim, welches uns bei der Recherche hilfreich zur Seite stand.


2015 Der Drache (Autor Jewgeni Schwarz, Regie Danilo Fioriti)

Polit-Drama "Der Drache" seziert menschlichen Grat zwischen Tyrannei und Untertanengeist
[...] Die Inszenierung geht als kurzweilige, sauber gespielte Theater-Show mit etlichen Verweisen und einer universalen, Politischen Botschaft durch. Danilo Fioriti hat den reizvollen, aber auf der Bühne schwierig darzustellenden Stoff sehr gut in Szenen und Dialogen übersetzt und sich bei allen künstlerischen Freiräumen nicht allzu weit vom Original entfernt. Zwei Stunden spannendes, kreatives Amateurtheater. (BA vom 01.06.2015)


2014 Hinnerum - Dilltapp und die Fraa vun Bensem (Text und Regie: Frank Müller)

[...] Vor 23 Jahren präsentierte die Amateurgruppe ihr erstes Stück, welches in diesem Jahr erneut zu sehen ist. Mit der gleichen Sory, dem gleichen Regisseur und einigen Darstellern, die bereits 1992 zu sehen waren. [...] Eine sagenhafte Geschichte, integriert in historische Fakten und lokalgeschichtlichen Bezügen. Die Inszenierung betont die Situation zwischen Knechtschaft und Aufbegehren [...] Die fein gezeichneten Figuren beruhen zum Teil auf auf authentischen Dokumentationen (BA vom 27. Mai 2014)


Rückblicke...

Unsere Stücke seit 1992 im Spiegel der Presse

PlanSpiel

 

 

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2013 PlanSpiel

Eigenproduktion nach der Farce "Tod" von Woody Allen

Regie: Katrin Bremer

"Eine gelungene Inszenierung, in der
ein Mensch ahnungslos in einer
klaustrophobischen Atmosphäre erwacht
und panisch durch ein rätselhaftes
Netzwerk strauchelt...

...eine gute Ensembleleistung und eine
spannend-groteske und intensive
Inszenierung über Macht und Autorität,
Selbstbestimmung und Unterordnung."

Bergsträßer Anzeiger 18. Juni 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

2012 Leonce und Lena von Georg Büchner, Regie: Danilo Fioriti

Glänzend gespieltes Amateurtheater: Die neuste Produktion des Vornerum-Ensembles wurde bei ihrer Premiere am Freitag mit langem Applaus belohnt. Zu Recht, denn „Leonce und Lena“ bündelt hervorragende Darsteller und eine
straffe Inszenierung...

... Das Publikum im Forum der Geschwister- Scholl-Schule erlebte eine poetisch melancholische Liebesgeschichte zweier Königskinder, die angesichts jugendlicher Illusionslosigkeit und gesellschaftlicher Enge vor dem eigenen Dasein resignieren...

...Danilo Fiorito hat Büchners dramaturgische Sprunghaftigkeit in straffen 90 Minuten (ohne Pause) optimal umgesetzt und die einzelnen Momente der Handlung in ihrer originalen Abruptheit beibehalten...

Bergsträßer Anzeiger vom 27.11.2012

 
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2011 Alles wird anders, alles wird gut von Lutz Hübner, Regie: Katrin Bremer

eine kurzweilige, flott gespielte und sehr unterhaltsame Jahrhundert-Revue über die Zeichen der Zeit und ihr ausgeliefertes Personal…

Chapeau! Auf der Bühne herrscht permanente Dynamik, sämtliche Figuren sind fast immer präsent…

Die Inszenierung besticht durch eine klare Sprache und ebensolche Dramaturgie.

Bergsträßer Anzeiger vom 7.11.2011


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2010 Gretchen 89 ff. von Lutz Hübner, Regie: Katrin Bremer

Lutz Hübners „Gretchen 89ff.“ ist (...) eine Liebeserklärung an das Theater mit seiner ganzen verqueren Besatzung (...) Katrin Bremer inszeniert minimalistisch – und kommt damit nicht nur dem begrenzten Spiel-Raum der Feuerwache entgegen (...) Für das Publikum ist das Stück ein pures Vergnügen. Sicher eine der gelungensten „Vornerum“- Produktionen der letzten Jahre.

Bergsträßer Anzeiger vom 10.11.2010

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2009 Viel Lärm um nichts in Shakespeare-City

(Shakespeare/M. Bochus) - Regie: Nicole "Nickel" Amsbeck

Rasante Inszenierung, außergewöhnlicher Spielort und improvisatorisch angehauchte Spielwut: das sind die Kennzeichen des Amateurtheaters Vornerum. (...) In eine öffentliche Probe mischen sich die privaten Abgründe der Protagonisten. "Shakespeare-City" ist eine schnittige Verwandlungs-Komödie, in der die Akteure am Ende eine ihrer kostbarsten Entdeckungen machen: sich selbst.

Bergsträßer Anzeiger 30. Mai 2009



2008, 2009, 2010 und 2012 Wenn Steine erzählen könnten...

Szenische Stadtführung
(Wiederaufnahme der Eigenproduktion von 2004)

Das Theater Vornerum bringt Steine zum Sprechen und haucht auch der verstaubtesten Vergangenheit Leben ein. Eine Direktschaltung in die Geschichte, die auch beim zweiten Zusehen amüsiert.

Bergsträßer Anzeiger, 06.10.2008



2008 Faust, love

(Goethe) – Regie: Max Petermann

Das Bensheimer Vornerum-Theater hat den Urfaust in die Gegenwart beschleunigt und ein zeitgeistiges Schicksalsdrama im Universitätslook entworfen.....
Die durchweg peppige Inszenierung spielt mit cleveren Regieelementen und
ungewöhnlichen Perspektiven.....
Ein lebenspralles Stück, das die Vorlage im Kontext
zeitgenössischer Eitelkeiten spiegelt.  

Bergsträßer Anzeiger, 21.04.2008

 


2007 Enthüllung

Eigenproduktion Regie: Stefan Behr
 
Die Angst im Nacken - und das Messer unterm Stuhl...
Courage oder Mitläufertum. Wie würden Sie entscheiden?...
Kurzweilige, kluge Theaterunterhaltung und eine souveräne
schauspielerische Gesamtleistung.
 
Bergsträßer Anzeiger, 19.03.2007


2006 Die Bauernoper

(Yaak Karsunke) – Regie: Marlene Dittrich-Lux

Die Handlung dreht sich um den Bauernkrieg anno 1525......

Aus Yaak Karsunkes sozial- wie geschichtskritischem Stück hat „Vornerum“ eine schnelle und unterhaltsame Revue gemacht......BA, 09.05.2006

2005 Szenische Stadtführung
beim Bensheimer Nightshopping

Vornerum-Theater glänzte mit Stück
„Wenn Steine erzählen könnten...“

...gute hundert Zuschauer im Schlepptau.

BA, 26.09.2005

 


2005 Kabale und Liebe

(Friedrich Schiller) - Regie: Stefan Hillebrand

Hillebrand hat dem bürgerlichen Trauerspiel seine historische Patina gelassen und dennoch ein frisches Theaterstück mit homogener darstellerischer Leistung inszeniert....eine Musical-Seifenoper-Rockshow für stürmische Herzen und sentimentale Revoluzzer.

BA, 04.06.2005


2004 Wenn Steine erzählen könnten...
- Eine
szenische Stadtführung -

(Eigenproduktion)

Regie: Stefan Hillebrand

...eine szenische Zeitreise durch die Jahrhunderte mit uneingeschränkter Zugangsberechtigung.

BA, 27.09.2004

2004 Basketballtheater

Eine theatralische Partie mit hohem Spaßfaktor für guten Zweck.

BA, 07.12.2004






Bild von Thomas Neu

2003 Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter der Anleitung des Herrn De Sade

(Peter Weiss) - Regie: Marlene Dittrich-Lux

Das (die spektakelhafte Spielweise) hat „Vornerum“ in fantasievoller, nein fantastischer Weise umgesetzt in einer turbulenten Drei-Stunden-Aufführung..... Bunt und wild und mit exzessiver Körperlichkeit geht es mit Verve und Hingebung zur Sache in einer bis ins Detail präzisen Inszenierung, dass man am Ende staunt über sein Sitzfleisch und noch mehr darüber, dass es ja Amateure sind, die das zuwege gebracht haben......Drei Stunden – und zu keinem Zeitpunkt Langeweile – das erlebt ein Theaterkritiker auch auf der Profi-Bühne selten...... BA, 18.9.2003

2002 Crucible

(nach "Hexenjagd" von Arthur Miller)

Regie: Stefan Behr



 

 

 

Theater, das mit schönem Schein einlullt, wollte man bei VORNERUM noch nie machen. Nachdenken, Weiterdenken provozieren, war schon immer die Devise... BA, 2.5.2002.

Mit einem ausgeklügelten Showprinzip, bei dem der Zuschauer am Ende einen TV-Gast zu verurteilen hat, offenbart das Stück die Mechanismen des Talkshow-Wahnsinns - 75 spannende Minuten zwischen Unterhaltung und Schrecken.
Starkenburger Echo, 11.5.02

Wer den Sicherheitsgorilla am Eingang passiert hat, taucht ab in die unendlichen Tiefen der Talkshowhölle, wird zum Voyeur für 75 kurzweilige Minuten, in denen die Schauspieler ein bemerkenswert professionelles sprachliches, mimisches und gestisches Geschick zeigen.
BA, 11. Mai 2002

2002 Street-Performance
/Improvisationstheater

Autorin und Regie: Nicola Unger

"Reizvolles Spiel mit Grenzen und Möglichkeiten."

BA, 14.09.2002

2001 Das besondere Leben der Hilletje Jans
(Ad de Bont) -
Regie: Silke Rothe

 

 

Die Zuschauer des 21. Jahrhunderts ... erwartet so ein turbulentes, buntes Spektakel, mal derb, mal voller Poesie: zum Heulen, zum Lachen, zum Nachdenken und zum Mitsummen, denn schon mal die Lieder wird man so schnell nicht wieder los.

I - PUNKT, August 01



Nach acht beachtlichen Produktionen - ... ist die wachsende Professionalität der Truppe nicht zu übersehen.

BA, 28.9.2001

2000 Merlin
(Tankred Dorst)

Regie: Max Petermann


Ganz im Sinne des Autors hat "Vomerum" - unter wesentlicher Beteiligung aller Akteure - eine Mischung von mittelalterlichem Bildungsgut und zeitgenössischer Populäraussage zusammengestellt und mit schlichten, aber eindrücklichen Bildern ins Bewusstsein gerückt.


BA, 19.8.2000

 

1999 Unsere kleine Stadt
(Thornton Wilder)


Regie: Stefan Behr

"Vomerum" - Bensheims engagiertes Amateurtheater, das schon einiges Sehenswerte in Sachen Theater auf die Beine gestellt hat - wagt einen neuartigen, diskutablen Bühnen versuch,... Experimente gelingen oder schlagen fehl, dieses darf als gelungen bezeichnet werden,...

BA, 30.4.1999

 

1998 König Ubu
(Alfred Jarry)


Regie: Max Petermann

...lässt "Vornerum" etwas von den Beschädigungen, Absurditäten und vom alltäglichen Faschismus unserer gesellschaftlichen Realität wiedererkennen. ... "Vomerum" gelang eine einfallsreiche, stilistisch einheitliche, witzige und dem Stoff adäquat grelle Umsetzung, die vor allem auf betontes, abwechslungsreiches Körperspiel setzt.

BA, 26.6.1998

 

 

 

1997 Ein seltsames Stelldichein


Regie: Jörg Walther

...Verwirrspiel um einen Briefkasten mitten in der Fußgängerzone.

1997 Von Tunnelmenschen
(nach J. Todt)

Regie: Stefan Behr


 

 

 

Das, was am Montagabend ausschnittweise zu sehen war, ging unter die Haut. ... wird man in der Tiefgarage des Kaufhauses zeitgenössisches Theater erleben, das man von Amateurtruppen normalerweise nicht erwartet. ... Ausdrucksstark, ideenreich, packend ... BA, 28.5.1997

Alles, was hier geschieht - es ist eigentlich nicht viel und doch das Wesentliche - ist Konzentrat. Wichtigste Ausdrucksmittel sind Bewegung, Gebärde, Geste, kurz: Körpersprache.... Den Darstellern und der Regie ist eine überzeugende Bühnenarbeit mit einem einprägsamen Gesamtstil gelungen, der das Publikum auf produktive Weise betroffen macht und zum Nachdenken herausfordert. Was kann Theater Besseres bewirken?
BA, 20.6.97

1996 Der Brotladen
(Bertolt Brecht) -
Regie: Marlene Dittrich Lux

 

 

Was "Vomerum" mit seiner vierten Produktion auf die Bühnenbretter gestellt hat, ist eine beachtliche Leistung,... Das betrifft die schauspielerischen Einzelleistungen, doch vor allem das gelungene Zusammenspiel als Ensemble.
BA, 27.9.1996

Die gelungene Inszenierung ... und die für Amateure bemerkenswerte schauspielerische Leistung fanden nicht nur bei heimischem Publikum sondern auch bei Experten regional sowie überregional ein positives Echo.
BA,
6.11.1996

1995 Komödie der Eitelkeit
(Elias Canetti) -
Regie: Frank Müller

...am Freitagabend vor ausverkauftem Premierenpublikum auf die Bühne des Parktheaters gebracht, zeigte ein
Beispiel engagierter Theaterpädagogik, wie es eindrucksvoller kaum sein kann. ... Dieses ausgezeichnete Laienspiel zeigt wohltuend Theaterarbeit an der Basis - als Auseinandersetzung mit sich selbst und mit der Gegenwart - ein Blick in den "Spiegel ohne kommerziellen Sprung".
BA, Mai 1995

 

 

In der "Komödie der Eitelkeit" beweist das Amateurtheater "Vomerum" professionelle Qualitäten und entfaltet einen ganzen Mikrokosmos überzeugend dargestellter Charaktere.
...hier wurde professionelles Theater geboten, das zu erfüllen vermochte, was schon die klassischen Dramatiker als Ziel allen Schauspiels ansahen: Menschen in ihrer Zeit anzurühren und zu verändern.

OFFENBACH
POST, September 1995

1993 Jagdszenen aus Niederbayern
(Martin Sperr) -
Regie: Frank Müller



Nicht die großen, überzogenen Gesten sind gefragt, sondern der Körperausdruck als Ganzes, der Erschrecken, Neugier oder Schadenfreude ausdrücken kann. So kompliziert sich das auch anhören oder lesen mag - die Gruppe kann's.
BA, 30.10.1993

Bei allen herausragenden Einzelleistungen muss besonders auch die Ensemblearbeit gewürdigt werden.
Die Gruppe... verdient ein volles Haus.
BE, 20.11.1993

Solange zusammen auf der Bühne, das schafft spürbar Vertrauen,... Weil Menschen zwischen 10 und 70 Jahren mitspielen - vom Weißbinder bis zum Immobilienmakler, von der Hausfrau und Lehrerin bis zum Arbeitslosen, vom Rentner bis zum Ex - Stadtverordneten -...
FRANKFURTER RUNDSCHAU, 18.11.1993

Was die Qualität der Aufführung auszeichnet, ist ihr konsequenter Hang zur Einfachheit. Alle 30 Darsteller...bringen, wie es auch beim professionellen Theater üblich ist, Teile der eigenen Persönlichkeit in die Inszenierung mit ein. Das ... gibt Raum für eigene Identifikationsmöglichkeiten.
FAZ, 2.12.1993

Er (der Autor Martin Sperr) habe die Aufführung als geschlossene Sache empfunden, ... "Es hat mir Spaß gemacht und wieder gezeigt, dass sich Berufs- und Laientheater einander annähern."
BA, 20.11.1993


1992 - Hinnerum - Dilltap und die Fraa vun Bensem
(Frank Müller) -
Regie: Frank Müller

...jede Figur,..., hatte ihren eigenen Charakter, der von den Schauspielern überzeugend dargestellt wurde. Es war einfach eine Lust, das anzusehen.
BE, 16.5.1992

Mit sehr viel Engagement und Elan hat die Amateurtruppe, ... ein Plädoyer für Zivilcourage und gegen Sinnlose Gewalt, Tyrannei, Knechtschaft und Terror gehalten.
BA, 16.5.1992

...ging so ein Theaterprojekt zu Ende, das rundum erfolgreich war und in der Kultur- und Sozialarbeit der Stadt neue Akzente gesetzt hat.
BE, 27.5.1992